Am 13. Mai, im Rahmen der praktischen Abschlussprüfung der Konstruktionsmechaniker bei Fa. Tadano, konnte Schulleiter Christian Fusenig die Abschlusszeugnisse überreichen: Marius Igel, Nicklas Baumann und Cedric Intwari. Cedric wurde mit der Note 1,1 Klassenbester, er erzielte in der Abschlussprüfung die Note 1,0 und er wurde darüber hinaus auch noch Kammersieger.
Folgende Information leiten wir im Auftrag der Stadtverwaltung Zweibrücken weiter:
Wichtige Änderung/Ergänzung zu unserer Medieninformation v. 22.05.26 DIES GILT NUR FÜR DIE D-TICKETS VON DER STADTBUS ZWEIBRÜCKEN GMBH!
Schüler-Ticket – Hinweis für die Sommerferien
Die Schüler-Abonnements der Stadt Zweibrücken von der Stadtbus Zweibrücken GmbH für das Schuljahr 2025/2026 werden für den Monat Juli vorübergehend gesperrt.
Ab dem 1. August werden die Tickets wieder reaktiviert, wenn für das Schuljahr 2026/27 weiterhin der Anspruch besteht.
Die Karten können anschließend wie gewohnt genutzt werden.
Wir bitten daher alle Schülerinnen und Schüler, ihr Stadtbus-Ticket NICHT wegzuwerfen, sondern sorgfältig aufzubewahren, da es nach der Reaktivierung wieder gültig ist.
Für Rückfragen steht die Stadtbus Zweibrücken GmbH gerne zur Verfügung.
Erinnerung bewahren – Religionslehrkräfte besuchen die Gedenkstätte Natzweiler-Struthof
Im Rahmen eines Studientages besuchten die Religionslehrerinnen und Religionslehrer unserer Schule am 11. Juni 2026 das ehemalige KL Natzweiler-Struthof im Elsass. Der Besuch stand unter dem Thema „Erinnerungskultur“ und diente der vertieften Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus sowie deren Bedeutung für die heutige Bildungsarbeit.
Geschichte wird greifbar, wenn man die Spuren der Vergangenheit vor Ort wahrnimmt. Die Erinnerung daran wachzuhalten und daraus Konsequenzen für unser heutiges Handeln abzuleiten, ist eine wichtige gesellschaftliche Verantwortung.
Die Gedenkstätte Natzweiler-Struthof ermöglicht Lernen an einem authentischen historischen Ort. Die erhaltenen Gebäude und Anlagen, darunter Baracken und Krematorium, vermitteln eindrücklich die Lebensbedingungen der Häftlinge und machen die Dimension des erlittenen Leids nachvollziehbar. Im Mittelpunkt der Führung standen die Struktur des nationalsozialistischen Lagersystems, die systematische Entmenschlichung der Gefangenen sowie die besonderen Schicksale der sogenannten Nacht-und-Nebel-Häftlinge (NN).
Darüber hinaus wurde die regionale Bedeutung des ehemaligen Konzentrationslagers thematisiert. Die Verbindung zwischen europäischer Geschichte und lokalen Erinnerungsorten verdeutlicht, wie wichtig eine aktive Erinnerungskultur für das Verständnis unserer Gegenwart ist. Der Studientag bot den Lehrkräften wertvolle Impulse für den Unterricht und die schulische Erinnerungsarbeit. Die Auseinandersetzung mit den Ursachen und Folgen von Diktatur, Ausgrenzung und Rassismus stärkt nicht nur das historische Bewusstsein, sondern auch die demokratische Urteilsfähigkeit und das Eintreten für Menschenrechte.
Projektabschluss „Ich.Du.Die anderen.“ – Besuch beim Saarländischen Rundfunk
Im Rahmen des Projektes „Ich.Du.Die anderen.“ besuchten Schülerinnen und Schüler des Berufsvorbereitungsjahres der Berufsbildenden Schule Zweibrücken den Saarländischen Rundfunk (SR) in Saarbrücken. Der Ausflug bildete den erfolgreichen Abschluss des Projektes und bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen praxisnahen Einblick in die Welt der Medien.
Den Auftakt bildete ein Workshop zum Thema „Fakt oder Fake – Wie erkennt man manipulierte Inhalte?“. Die Schülerinnen und Schüler lernten, wie sie Fehlinformationen und manipulierte Inhalte im digitalen Alltag erkennen und kritisch hinterfragen können – eine Kompetenz, die in der heutigen Medienlandschaft unverzichtbar ist.
Im Anschluss folgte eine rund 1,5-stündige Führung durch das Sendezentrum des SR. Dabei erhielten die Jugendlichen Einblicke in die Sendestudios sowie zahlreiche interessante Informationen darüber, wie eine Fernseh- oder Radiosendung entsteht – von der Idee bis zur Ausstrahlung.
Highlight: Live dabei bei SR 3 am Vormittag
Das besondere Highlight des Tages war die Gelegenheit, live in der Radiosendung „SR 3 am Vormittag“ dabei zu sein. Hautnah erlebten die Schülerinnen und Schüler, wie eine laufende Sendung produziert und ausgestrahlt wird.
Der Besuch beim Saarländischen Rundfunk war ein gelungener Abschluss eines bereichernden Projektes und hinterließ bei allen Beteiligten bleibende Eindrücke.
Besuch an der Canadaschule: BVJ-Schüler beantworten Fragen zum Berufsvorbereitungsjahr
Fünf Schülerinnen und Schüler des Berufsvorbereitungsjahres (BVJ) der Berufsbildenden Schule Zweibrücken besuchten kürzlich die Canadaschule in Zweibrücken, um den dortigen Schülerinnen und Schülern den bevorstehenden Übergang an die BBS zu erleichtern.
Bei einem gemeinsamen und reichhaltigen Frühstück hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, ihre Fragen rund um das Berufsvorbereitungsjahr direkt an diejenigen zu stellen, die es aus eigener Erfahrung kennen. In offener und entspannter Atmosphäre wurden alle Fragen beantwortet – und auch das Lachen kam nicht zu kurz.
Der Austausch erwies sich für beide Seiten als voller Erfolg: Die Schülerinnen und Schüler der Canadaschule konnten wertvolle Einblicke in ihren künftigen Schulalltag gewinnen, während die BVJ-Schülerinnen und -Schüler ihre eigenen Erfahrungen weitergeben und als Vorbilder wirken konnten.
Ausflug zur Frankfurter BörseAbschlussfahrt der BFP23 nach Berlin: Pflegegeschichte, politische Bildung und Gemeinschaft erleben
Vom 26. bis 29. Mai 2026 unternahm die Abschlussklasse BFP23 mit ihrer Klassenlehrerin, Tanja Veit und Marie Christine Geißinger als weiterer Lehrkraft, ihre gemeinsame Abschlussfahrt nach Berlin. Die Reise verband auf besondere Weise fachliche Inhalte der Pflegeausbildung mit historisch-politischer Bildung und bot zugleich Gelegenheit, die deutsche Hauptstadt kennenzulernen und die gemeinsame Ausbildungszeit ausklingen zu lassen.
Bereits am frühen Dienstagmorgen machte sich die Klasse vom Hauptbahnhof Kaiserslautern auf den Weg nach Berlin. Nach der Ankunft und dem Einchecken im Hotel stand eine ausgedehnte Stadtbesichtigung auf dem Programm. Bei sommerlichen Temperaturen von über 30 Grad führte der Rundgang durch das Regierungsviertel mit Kanzleramt und Reichstag, vorbei am Brandenburger Tor und dem Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Weitere Stationen waren der Tiergarten, die Prachtstraße Unter den Linden, die Humboldt-Universität, der Bebelplatz, das Deutsche Historische Museum, die St.-Hedwigs-Kathedrale, der Berliner Dom, der Lustgarten, die Staatsoper sowie die Museumsinsel. Die außergewöhnliche Hitze sorgte unterwegs dafür, dass manche Füße zur Abkühlung kurzerhand in einem Brunnen Erfrischung fanden. Den Tag ließ die Gruppe bei einem gemeinsamen Abendessen und einem Besuch der Strandbar im Monbijoupark, mit Blick auf das Bodemuseum und die Spree, ausklingen.
Der Mittwoch stand ganz im Zeichen der Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit. Im Haus der Wannseekonferenz nahm die Klasse an einem ganztägigen Workshop teil. Neben den historischen Hintergründen der nationalsozialistischen Verfolgungs- und Vernichtungspolitik wurde dabei insbesondere die Rolle von medizinischen und pflegerischen Berufsgruppen während der NS-Zeit thematisiert. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich intensiv mit den Verbrechen der NS-Zeit, den Schicksalen einzelner Betroffenen sowie mit Fragen beruflicher Verantwortung, ethischer Entscheidungsfindung und den Gefahren einer Entmenschlichung in Pflege und Medizin auseinander. Die anschließenden Gespräche zeigten, wie wichtig die kritische Reflexion historischer Ereignisse für die heutige Berufspraxis ist.
Nach dem Workshop führte das Programm zunächst an den Wannsee, wo sich die Klasse bei einem gemeinsamen Essen stärkte, bevor am Abend die East Side Gallery besucht wurde. Die künstlerisch gestalteten Überreste der Berliner Mauer boten einen weiteren wichtigen Anknüpfungspunkt zur politischen Bildung und zur deutschen Geschichte. Ein gemeinsamer Karaoke-Abend sorgte für einen gelungenen Ausgleich und stärkte den Zusammenhalt innerhalb der Klasse.
Ein weiterer fachlich und emotional eindrucksvoller Programmpunkt folgte am Donnerstag mit dem Besuch der Ausstellung „Totgeschwiegen“ in der ehemaligen Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik. Die Ausstellung beleuchtet die Schicksale psychiatrischer Patientinnen und Patienten während der NS-Zeit und dokumentiert die Verbrechen der damaligen Zeit. Auch hier wurde die Rolle von Pflegekräften und medizinischem Personal kritisch betrachtet. Die anschließende Reflexion machte deutlich, wie bedeutsam Werte wie Menschenwürde, Selbstbestimmung und professionelle Verantwortung für den Pflegeberuf sind. Nach dem offiziellen Programm nutzten viele die Gelegenheit, Berlin individuell zu erkunden, Sehenswürdigkeiten zu besuchen oder die vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten der Hauptstadt wahrzunehmen.
Am letzten Tag führte der Weg zur Charité und in das Medizinhistorische Museum. Nach einem Rundgang über das Gelände der Charité – Campus Mitte und Infos zur Geschichte einer der führenden Universitätskliniken Deutschlands, ging es zum dort beheimateten Medizinhistorischen Museum. Dort gab es neben der Dauerausstellung auch zwei Sonderausstellungen zu den Themen „Krankenbett“ und „Schleim“ sowie einen historischen Hörsaal zu sehen. Die Ausstellung bot spannende Einblicke in die Entwicklung der Medizin und verdeutlichte, wie sehr sich medizinisches Wissen, Behandlungsmethoden und das Berufsbild der Pflege im Laufe der Zeit verändert haben.
Die Abschlussfahrt der BFP23 zeigte eindrucksvoll, wie sich fachliche Bildung, historische Verantwortung und gemeinschaftliches Erleben miteinander verbinden lassen. Gleichzeitig bot die Reise zahlreiche gemeinsame Erlebnisse, die den Schülerinnen und Schülern zum Abschluss ihrer Ausbildung in besonderer Erinnerung bleiben werden.
Am 28.05.2026 unternahmen die Klassen HBFWi25a und HBFWi25c und insgesamt 32 SchülerInnen mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Sahin und Frau Wolf einen Ausflug zur Frankfurter Wertpapierbörse. Die An- und Rückreise vom Homburger Hauptbahnhof nach Frankfurt war ein besonderes Erlebnis und bot unterwegs einige unerwartete Situationen, die die Teilnehmenden mit Humor nahmen.
Nach der Ankunft folgte ein Rundgang und ein Vortrag zu Aktien und Wertpapieren. Es ging um grundlegende Fachbegriffe und Zusammenhänge des Börsenhandels sowie um Dividenden, Anteile, Stimmrechte und Börsennotierung. Anhand von Mercedes-Benz, Siemens, Allianz und SAP wurde gezeigt, wer an der Börse gehandelt wird. Ein Vergleich zwischen Parkett- und elektronischem Handel verdeutlichte die Übermittlung von Orders über Terminals. Es wurden Handelsablauf, Öffnungszeiten und Volumina weltweit erläutert, sowie internationale Handelszeiten. Weiter wurde das Handelsvolumen am NYSE deutlich – ca. 100-fach als an Xetra/Frankfurt, während London ein ähnliches Volumen wie Frankfurt aufweist. Der Unterschied zwischen Primärmarkt und Sekundärmarkt wurde erklärt. Grundlagen der Geldanlage mit dem „Magischen Dreieck“ sowie Anlageformen wie festverzinsliche Produkte, Fonds, ETFs, Einzelaktien und Zertifikate wurden hinsichtlich Risiko und Diversifikation betrachtet. Weitere Inhalte waren weltweite Aktienindizes, Anlagehorizont, Anlagedauer und der Zinseszins-Effekt.
Nach dem Vortrag führten die SchülerInnen weitere Gespräche mit dem Vortragenden und unternahmen einen selbstständigen Kleingruppen-Ausflug in die Frankfurter Innenstadt, erkundeten Einkaufsstraßen, sammelten Erfahrungen beim Kleidungs-Kauf, verglichen Preise und übten Entscheidungsprozesse. Ein gemeinsames Beisammensein mit Essen bot Raum für Austausch.
Der Tag endete mit einer ungeplanten Rückreise: Ein Zugausfall führte zu einer Verzögerung von etwa einer Stunde, was bei den heißen Temperaturen einiges von den Schülern abverlangte.
Die Exkursion bot praxisnahe Einblicke in Finanzmärkte, stärkte soziale Kompetenzen, Eigenständigkeit und Teamfähigkeit.
Workshop „Fake News erkennen“ begeistert beim Demokratietag der BBS Zweibrücken
Am Demokratietag der Berufsbildenden Schule Zweibrücken (BBS ZW) ging es in diesem Jahr auch um das Thema „Falschinformationen auf Social Media“. Der Tag bot verschiedenen Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, sich intensiv mit aktuellen Herausforderungen digitaler Medien auseinanderzusetzen. Ein Programmpunkt war der Workshop von Lara Franke, der auf großes Interesse stieß.
Falschinformationen verstehen und einordnen
Zu Beginn des Workshops klärte Lara Franke gemeinsam mit den Teilnehmenden die grundlegende Frage: Was sind Falschinformationen? Anhand anschaulicher Beispiele wurde deutlich, wie sich falsche oder manipulierte Inhalte verbreiten und warum sie auf Social Media besonders wirkungsvoll sind.
Im nächsten Schritt lag der Fokus auf Strategien und Zielen von Falschinformationen auf TikTok. Die Schülerinnen und Schüler analysierten typische Merkmale viraler Inhalte, emotionale Ansprache, verkürzte Darstellungen sowie gezielte Manipulation durch Algorithmen. Dabei wurde schnell deutlich, wie leicht Inhalte ungeprüft weiterverbreitet werden können.
Arbeitsauftrag: Was tun bei Falschinformationen?
In der anschließenden Arbeitsphase erstellten die Teilnehmenden in Gruppen selbst Kurzvideos, in denen sie Tipps teilen: Wie kann man Falschinformationen erkennen? Wie sollte man reagieren, wenn man ihnen begegnet?
Die Ergebnisse wurden anschließend präsentiert und gemeinsam besprochen.
Medienkompetenz als Schlüssel zur Demokratie
Der Workshop machte deutlich, wie wichtig Medienkompetenz für eine aktive und verantwortungsbewusste Teilnahme an demokratischen Prozessen ist. Lara Franke betonte, dass kritisches Hinterfragen, Quellenprüfung und reflektiertes Handeln zentrale Fähigkeiten im digitalen Zeitalter sind und gab den SchülerInnen und Schülern eine Tool-Box mit auf den Weg.
Wir bedanken uns bei Lara Franke für die Zusammenarbeit und die Gestaltung des Tages!
(von Eva Gräber)
Besuch des saarländischen Landtages:
Im Rahmen des Demokratietages unserer Schule, machte die Klasse BF1 Gesundheit/Pflege einen spannenden Ausflug in den saarländischen Landtag.
Die SchülerInnen hatten die Möglichkeit, den Plenarsaal kennenzulernen und zu erfahren, wo Gesetze entstehen und wie der demokratische Prozess funktioniert.
Im Anschluss daran, hatten die SchülerInnen die einzigartige Gelegenheit, im Landtagsgebäude mit zwei Landtagsabgeordneten zu sprechen und bei einem kleinen gemeinsamen Frühstück ihre Fragen zur politischen Arbeit zu stellen.
Insgesamt hinterließ der Ausflug bei den TeilnehmerInnen viele positive Eindrücke und ermöglichte direkte Einblicke in die Abläufe politischer Entscheidungsfindung. Ein Erlebnis für alle Beteiligten, das in Bezug auf Demokratiebildung wertvolle Erfahrungen bot.
Ein weiteres TOPSIM Managementplanspiel erfolgreich absolviert
Am 27. und 28. Januar trafen sich die Schülerinnen und Schüler der 13. Klassenstufe (BOS2 und BGYW) der BBS Zweibrücken erneut an der Hochschule Kaiserslautern, Standort Zweibrücken, um ihr Talent als Unternehmenslenker im Rahmen eines Managementplanspiels unter Beweis zu stellen.
In Teams aufgeteilt leiteten die Teilnehmenden fiktive Unternehmen, die auf einem gemeinsamen Markt Kopfhörer anboten. Dabei sahen sie sich – ähnlich wie im realen Wirtschaftsleben – mit Herausforderungen wie Wettbewerbsdruck, steigenden Kosten, Personalplanung, Marketingentscheidungen und strategischer Unternehmensführung konfrontiert. Im Mittelpunkt des TOPSIM-Managementplanspiels steht die Zusammenarbeit im Team sowie die Förderung unternehmerischen Denkens.
In Zusammenarbeit mit der Hochschule Kaiserslautern, Fachbereich Betriebswirtschaft, unter der Leitung von Prof. Dr. Christian Armbruster und seinem Team, führt das Managementplanspiel die Fachkräfte von morgen an unternehmerisches Denken heran. Die Finanzierung wurde von der Sparkasse Südwestpfalz übernommen. Vor Ort begleitete Jürgen Diehl von der Sparkasse Südwestpfalz das Planspiel und stand den fiktiven Unternehmerinnen und Unternehmern mit praxisnaher Beratung zu finanziellen und strategischen Fragestellungen zur Seite.
Am Ende ging Team acht mit Sedra Akid, Jood Aldroish, Havin Esen und Elina Weis als Sieger hervor.
Das im Januar durchgeführten Managementplanspiel wurde von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Südwestpfalz sowie der Wirtschaftsförderung der Stadt Zweibrücken organisiert.